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Seifert, Maja: Obsoleszenz. Sustainability durc...
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Erscheinungsdatum: 15.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Obsoleszenz. Sustainability durch Recht?, Autor: Seifert, Maja, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 62 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Obsoleszenz interdisziplinär
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Erscheinungsdatum: 13.05.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Obsoleszenz interdisziplinär, Titelzusatz: Vorzeitiger Verschleiß aus Sicht von Wissenschaft und Praxis, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Redaktion: Brönneke, Tobias // Wechsler, Andrea, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Europarecht // Internationales Recht // Handelsrecht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 347, Gewicht: 515 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht?
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht? ab 14.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht?
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht? ab 12.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht?
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht? ab 14.99 EURO

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Stand: 26.05.2020
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht?
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Obsoleszenz. Sustainability durch Recht? ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 26.05.2020
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Das kaufrechtliche Mängelrecht als Instrument z...
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Als "Motor der Wirtschaft" wird derzeit permanentes Wachstum angesehen. Dieses stellt sich aber nicht von alleine ein, sondern ist von der stetigen Nachfrage der Konsumenten abhängig. Folglich wird von Seiten der Hersteller versucht, durchgängig Kaufanreize zu schaffen und zu erhalten, so z.B. mit schnellen Innovationszyklen, aber leider auch mit Maßnahmen geplanter Obsoleszenz.Problematisch ist dabei, dass hiermit auf der Produktionsseite ein enormer Verbrauch endlicher irdischer Rohstoffe sowie Umweltbelastungen einhergehen, die bereits heute u. a. in Gestalt des Klimawandels spürbar sind. Gleichzeitig entsteht dadurch, dass Verbraucher in sehr kurzen Abständen immer wieder die im Grunde gleichen Produkte erneut kaufen, ein Entsorgungsproblem, das bislang schon nicht gelöst ist und in Zukunft noch zunehmen wird.Das heißt, das heutige Konsumsystem ist nicht zukunftsfähig. Vielmehr muss das Konsumverhalten nachhaltiger, also ressourceneffizienter und -schonender werden, sowohl auf Produzenten- als auch auf Verbraucherseite.Ansätze, die an die Freiwilligkeit der Marktakteure appelliert haben, führten nicht zu der gewünschten Verhaltensänderung, sodass nun nach juristischen Möglichkeiten im Zivil- und Öffentlichen Recht gesucht wird, diese Verhaltensänderung herbeizuführen.In diesem Kontext bewegt sich die vorliegende Arbeit, die sich zum Ziel gesetzt hat, das kaufrechtliche Mängelrecht - als die für den Konsum zentralste Vertragsart - nach Möglichkeiten zu untersuchen, um nachhaltigen Konsum zu fördern. Die Arbeit geht zunächst den Fragen nach, worin die Natur des nachhaltigen Konsums liegt und ob das BGB zu seiner Verwirklichung überhaupt instrumentalisiert werden darf. Daran anschließend werden die434 ff. BGB, aufbauend auf der Systematik des Gesetzes, einer Analyse unter folgenden Gesichtspunkten unterzogen: können Nachhaltigkeitskriterien wie z.B. ökologische und ressourcenschonende Produktions- und Anbaubedingungen Eingang in die sachmangelrelevante Beschaffenheit einer Kaufsache finden? Welche Möglichkeiten zur Eindämmung geplanter Obsoleszenz gibt es? Ist es möglich, geplante Obsoleszenz als Sachmangel zu erfassen oder müsste hierfür der Sachangelbegriff erweitert werden? Würde geplante Obsoleszenz an Attraktivität verlieren, wenn Kennzeichnungspflichten bzgl. der Lebensdauer und Reparaturfähigkeit von Produkten eingeführt würden bzw. eine entsprechend ausgestaltete Herstellergarantie oder die mängelrechtlichen Fristen verlängert würden? Wäre es für die Förderung nachhaltigen Konsums insgesamt sinnvoll und zielführend, dem Käufer das ihm heute bei der Nacherfüllung zustehende Wahlrecht zwischen Nachbesserung und Nachlieferung zugunsten der Nachbesserung einzuschränken oder die Minderung aus dem Schatten des Rücktritts treten zu lassen und als primäres Mängelrecht neben der Nacherfüllung auszugestalten?Aus den Erkenntnissen, die sich aus der Beantwortung dieser Fragen ergeben haben, werden sodann Regelungsoptionen und Handlungsempfehlungen abgeleitet, bevor die Arbeit mit einem Fazit und Ausblick endet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Nachhaltige Entwicklung im deutschen Recht
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Der Leser dieses Buches erhält einen umfassenden Überblick über die Förderung nachhaltiger Entwicklung im deutschen Recht. Es wird untersucht, welche Möglichkeiten und Grenzen für die Förderung nachhaltiger Entwicklung in verschiedenen Gebieten aus dem Zivilrecht und dem Öffentlichen Recht bestehen. Die Beiträge decken eine Reihe aktueller Rechtsfragen zu Nachhaltigkeit ab und richten sich sowohl an Juristen, als auch an andere verwandte Fachbereiche mit Interesse an Nachhaltigkeitsfragen wie z.B. BWL.Das Buch beschäftigt sich u.a. mit einer Rechtsform für Sozialunternehmen, Nachhaltigkeitsberichterstattung, der Frage einer Staatszielbestimmung nachhaltiger Entwicklung, dem rechtlichen Umgang mit geplanter Obsoleszenz (d.h. einer geplanten absichtlichen Verringerung der Lebensdauer von Produkten) sowie politisch-rechtlichen Steuerungsinstrumenten zur Förderung nachhaltigen Stromkonsums.Herausgeber des Bandes ist Dr. Andreas Rühmkorf, Lecturer in Commercial Law, University of Sheffield. Mit Beiträgen von:Professor Jean du Plessis, Deakin University Melbourne, Dr. Andreas Rühmkorf, University of Sheffield, Dr. Anne-Christin Mittwoch, Philipps-Universität Marburg, Dr. Sebastian Eickenjäger, Universität Bremen, Dr. Andreas Weitzell, Rechtsanwalt, München, Martin Lawall, Rechtsanwalt, München, Lena Volles, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Christian Dickenhorst, Universität Lüneburg, Katharina Gapp, Universität Lüneburg und HWR Berlin, Anna Brüning-Pfeiffer, Universität Lüneburg und HWR Berlin, Patrick Merkle, Rechtsanwalt, Berlin, Christoph Mayer, TU Kaiserslautern, Felix Brauckmann, TU Kaiserslautern, Sven Stumpf, Universität Erlangen-Nürnberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Geplante Obsoleszenz
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Das Werk untersucht unter dem Gesichtspunkt juristischer Zulässigkeit das sowohl wissenschaftlich interessante wie auch praktisch in hohem Maße relevante Thema der geplanten Obsoleszenz, also der vom Hersteller herbeigeführten Lebensdauerverkürzung bei technischen Gebrauchsgütern. Hier existieren für die beteiligten Akteure (Käufer, Verkäufer und Hersteller) beträchtliche Ungewissheiten.Der Autor geht der Frage nach, welche rechtlichen Grenzen bei der Lebensdauerplanung und -verkürzung gesetzt sind und inwieweit die geplante Lebensdauer offenzulegen ist. Zugleich werden Möglichkeiten ausgelotet, wie Käufer von "Murksprodukten" sich effizient wehren können. Durch die entwickelten Lösungsvorschläge werden vorhandene Graubereiche aufgelöst.Den Gegenstand der Untersuchung bilden das Kaufvertragsrecht, das Lauterkeitsrecht, das Recht der Produzentenhaftung, allgemeine zivilrechtliche Rechtsgrundlagen sowie das Kartellrecht. Das Werk eignet sich für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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