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Kulturelle Figurationen der Obsoleszenz
28,00 € *
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Kulturelle Figurationen der Obsoleszenz ab 28 € als Taschenbuch: Kulture Figurationen des (Nicht-mehr-)Besonderen. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Kaufen für die Müllhalde
20,60 € *
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Ein Produkt, das nicht kaputt geht, ist der albtraum des kapitalismus. Es beschert dem Handel schlechte Umsätze. Konsum jedoch ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und so werfen wir weg und kaufen neu, anstatt zu reparieren zumal es heute oft billiger ist. Seit dem Glühbirnen-Kartell der 1920er-Jahre halten viele Produkte nicht so lange, wie sie eigentlich könnten: Glühdrähte brennen vorzeitig durch, Laserdrucker stellen die Arbeit auf chipgesteuerten Befehl hin ein, und alle drei Jahre muss ein neuer Computer her, da der alte mit dem neuesten Betriebssystem nicht mehr Schritt halten kann. Dahinter steckt System: "Geplante Obsoleszenz" heißt das Prinzip, das die vorsätzliche Verkürzung der Lebensdauer von Beginn an vorsieht. Dank Billigproduktion und verschwenderischem Rohstoffeinsatz ist es zum Grundpfeiler der Überflussgesellschaften und ihres Fetischs Wirtschaftswachstum geworden. Eine weltweite Flut von Wohlstandsmüll und schwindende Ressourcen sind die Folge. Spannend wie ein Thriller, dabei fundiert und inspiriert, erzählt "Kaufen fu r die Müllhalde", wer sich dieses Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur ausgedacht hat und wie es sogar zum Motiv unseres eigenen Handelns werden konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Kaufen für die Müllhalde
20,00 € *
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Ein Produkt, das nicht kaputt geht, ist der albtraum des kapitalismus. Es beschert dem Handel schlechte Umsätze. Konsum jedoch ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und so werfen wir weg und kaufen neu, anstatt zu reparieren zumal es heute oft billiger ist. Seit dem Glühbirnen-Kartell der 1920er-Jahre halten viele Produkte nicht so lange, wie sie eigentlich könnten: Glühdrähte brennen vorzeitig durch, Laserdrucker stellen die Arbeit auf chipgesteuerten Befehl hin ein, und alle drei Jahre muss ein neuer Computer her, da der alte mit dem neuesten Betriebssystem nicht mehr Schritt halten kann. Dahinter steckt System: "Geplante Obsoleszenz" heißt das Prinzip, das die vorsätzliche Verkürzung der Lebensdauer von Beginn an vorsieht. Dank Billigproduktion und verschwenderischem Rohstoffeinsatz ist es zum Grundpfeiler der Überflussgesellschaften und ihres Fetischs Wirtschaftswachstum geworden. Eine weltweite Flut von Wohlstandsmüll und schwindende Ressourcen sind die Folge. Spannend wie ein Thriller, dabei fundiert und inspiriert, erzählt "Kaufen fu r die Müllhalde", wer sich dieses Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur ausgedacht hat und wie es sogar zum Motiv unseres eigenen Handelns werden konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Murks? Nein danke!
20,60 € *
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Murks sind Drucker, die plötzlich ihren Betrieb einstellen, Küchengeräte, die nach wenigen Minuten heiß laufen, Waschmaschinen mit einer Reihe eingebauter "Kaputtinnovationen". Wenn Ihnen das bekannt vorkommt und Sie sich auch schon gefragt haben, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht, dann ist "Murks? Nein danke!" Ihr Buch.Für Stefan Schridde steht fest, dass derartige "Fehler" nicht selten Teil des Geschäfts sind. Vieles geht absichtlich immer schneller kaputt - oftmals kurz nach Ablauf der Garantie. Was ist dran am Vorwurf des "eingebauten Defekts", an der "geplanten Obsoleszenz", wie das Phänomen im Fachjargon genannt wird? Werden wir wirklich systematisch betrogen, oder werden die Unternehmen durch den "Geiz ist geil"- Preiskampf gezwungen, billig zu produzieren? Lohnt es sich tatsächlich nicht mehr, Dinge so herzustellen, dass sie lange halten?Mit haarsträubenden Geschichten entführt uns Schridde in eine Welt, in der mit allen Tricks versucht wird, Reparaturen zu erschweren und Geräte nach kurzer Zeit unbrauchbar zu machen - und zeigt gleichzeitig auf, wie wir dem Murks ein Ende setzen können. Seine viel beachtete Bewegung MURKS? NEIN DANKE! fordert von Produzenten, Handel und Politik, den geplanten Verschleiß zu beenden, und ermutigt uns alle, neue Wege zu gehen - damit die Dinge besser werden.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Murks? Nein danke!
19,95 € *
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Murks sind Drucker, die plötzlich ihren Betrieb einstellen, Küchengeräte, die nach wenigen Minuten heiß laufen, Waschmaschinen mit einer Reihe eingebauter "Kaputtinnovationen". Wenn Ihnen das bekannt vorkommt und Sie sich auch schon gefragt haben, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht, dann ist "Murks? Nein danke!" Ihr Buch.Für Stefan Schridde steht fest, dass derartige "Fehler" nicht selten Teil des Geschäfts sind. Vieles geht absichtlich immer schneller kaputt - oftmals kurz nach Ablauf der Garantie. Was ist dran am Vorwurf des "eingebauten Defekts", an der "geplanten Obsoleszenz", wie das Phänomen im Fachjargon genannt wird? Werden wir wirklich systematisch betrogen, oder werden die Unternehmen durch den "Geiz ist geil"- Preiskampf gezwungen, billig zu produzieren? Lohnt es sich tatsächlich nicht mehr, Dinge so herzustellen, dass sie lange halten?Mit haarsträubenden Geschichten entführt uns Schridde in eine Welt, in der mit allen Tricks versucht wird, Reparaturen zu erschweren und Geräte nach kurzer Zeit unbrauchbar zu machen - und zeigt gleichzeitig auf, wie wir dem Murks ein Ende setzen können. Seine viel beachtete Bewegung MURKS? NEIN DANKE! fordert von Produzenten, Handel und Politik, den geplanten Verschleiß zu beenden, und ermutigt uns alle, neue Wege zu gehen - damit die Dinge besser werden.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Untersuchungen zur Anwendung von Entfernungssen...
19,00 € *
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Heutzutage wird immer häufiger der Einsatz von nicht speziell für die Raumfahrt qualifizierten Komponenten für Weltraumanwendungen in Betracht gezogen. Als einer der Hauptgründe spielen die geringeren Kosten eine wesentliche Rolle, jedoch sind Verfügbarkeit, Leistungsanforderungen sowie der Formfaktor weitere Gründe nicht-raumfahrtqualifizierte Elektronikbauteile einzusetzen. Insbesondere bei Kleinsatelliten wird oft der Einsatz von solchen Bauteilen erwogen.Nicht-raumfahrtqualifizierte Elektronikbauteile können die hohen Anforderungen, die an die Zuverlässigkeit von Raumfahrtkomponenten gestellt werden, in der Regel nicht erfüllen. Durch die Los-zu-Los-Schwankungen, die schlechte Nachverfolgbarkeit sowie die schnelle Obsoleszenz sind Qualifizierungsmaßnahmen oft nicht nachhaltig. In dieser Arbeit wurde daher ein neuartiger Ansatz zum Einsatz von nicht-raumfahrtqualifizierten Elektronikbauteile am Beispiel von Entfernungssensoren untersucht.Präzise Entfernungsbestimmung ist für Satellitenkonstellationen sowie für Manöver beim Rendezvous und Docking (RVD) von Bedeutung. Satellitenkonstellationen aus Kleinsatelliten stellen aufgrund verschiedener Faktoren eine neuartige attraktive Messmöglichkeit dar. Dabei muss für gewisse Messaufgaben sowie auch aus Sicherheitsgründen die Entfernungsinformation innerhalb der Konstellation bekannt sein. Bei RVD-Manövern zum Einfangen von Weltraumschrott, wird aufgrund der schwierigen Finanzierungslage eine kosteneffektive Lösung angestrebt. Für den Anflug auf bis zu 30 m existieren bereits mehrere vielversprechende kosteneffektive Messsysteme.In dieser Arbeit wurden verschiedene nicht-raumfahrtqualifizierte Entfernungssensoren für den Messbereich von unterhalb 30 m untersucht. Die bewusste Wahl unterschiedlicher Entfernungssensoren soll dabei gezielt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von ungleichen Degradationseffekten erhöhen. Die damit einhergehenden unterschiedlichen Parameterdrifts und Degradationen sollen über eine Kombination der Sensoren gemindert werden, um so eine mögliche Anwendung im Weltraum zu erlauben.Für die Untersuchung wurden vier verschiedene Sensoren ausgewählt. Als Radarsensor wurde der IVS-4005 verwendet. Zwei Mako G-125 Kameras wurden als Stereo-Kamerasystem aufgebaut. Als Photonic Mixing Device (PMD) kam der EPC610 zum Einsatz. Weiterhin wurde für den Nahbereich der Time-of-Flight-Sensor VL6180x gewählt.Die Leistungsfähigkeit und die Degradation der Sensoren wurden mit diversen Umwelt- und Belastungstests untersucht. Bei Entfernungen von mehr als 1 m wies der Radarsensor die geringste Messunsicherheit auf. Aufgrund des Messprinzips des Radarsensors ist dieser jedoch nur unzureichend in der Lage, Ausrichtung, Rotation und Form des Zielobjekts zu bestimmten. Weiterhin ist die Detektionsfähigkeit bei kubischen Satelliten eingeschränkt. Der PMD EP610 zeigte eine hohe Abhängigkeit von ionisierender Strahlung. Bei allen vier untersuchten PMDs degradierte die Messgenauigkeit unmittelbar nach dem Einsetzen der Bestrahlung. Mithilfe der Kombination der Sensoren sollen diese Degradationseffekte kompensiert werden. Dabei werden die wenig erfolgreichen Radarmessungen genutzt, um den PMD-Sensor EPC610 während der Entfernungsmessung zum Zielobjekt zu rekalibrieren. Das Stereokamerasystem wurde aufgrund seiner Nachteile im Vergleich zu den anderen Sensoren in dieser Arbeit nicht für die Sensorkombination verwendet.Dieser Ansatz zur Kalibrierung der Sensoren wurde in einer Simulation mit allen beobachteten Degradationeffekten untersucht. Die Kombination der Sensoren zeigte eine Verbesserung der resultierenden Messabweichung. Bei einer Entfernung von 25 m besteht bei einem taumelnden Zielobjekt eine Wahrscheinlichkeit von über 70 %, dass der IVS-4005 den EPC610 rekalibriert und dadurch eine Messunsicherheit von weniger als 2 % erlangt wird. Die Schwachstelle der Sensorkombination liegt im Entfernungsbereich zwischen 3 m und 0,2 m. Mit einem Austausch des VL6180x-Sensor durch seinen Nachfolger kann dem jedoch entgegengewirkt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Nachhaltige Elektronik, Fair Computer und Green...
49,99 € *
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Das Smartphone ist längst kein Nischenprodukt für junge Menschen mehr. Es handelt sich vielmehr um ein elektronisches Gerät, das den Alltag beinahe jedes Menschen in Deutschland beeinflusst. Doch nur selten wird die Frage gestellt, was uns dieser Konsum als Gesellschaft kosten wird. Denn nur 12 Prozent der Deutschen besitzen ein Smartphone, das älter als zwei Jahre ist.Gleichzeitig wird der Ruf nach mehr Nachhaltigkeit immer lauter. Welche Probleme entstehen durch den beschleunigten Konsum elektronischer Geräte? Welche Lösungsansätze gibt es? Severin Weiand erklärt Begriffe wie Fair Computer und Green IT. Gibt es überhaupt so etwas wie eine nachhaltige Elektronik?Weiand entwickelt ein eigenes Modell der Nachhaltigkeit und beschreibt den typischen Zyklus von Elektronikprodukten. Dabei geht er auf die Probleme in den einzelnen Zyklusphasen ein sowie auf die Marktchancen nachhaltiger Elektronik. Abschließend stellt er zehn Strategien vor, die die direkte und indirekte Nachhaltigkeit von Produkten verbessern können.Aus dem Inhalt:- geplante Obsoleszenz,- Konsumgesellschaft,- Fairtrade,- Label,- Umweltschutz

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Murks? Nein danke!
19,95 € *
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Murks sind Drucker, die plötzlich ihren Betrieb einstellen, Küchengeräte, die nach wenigen Minuten heiß laufen, Waschmaschinen mit einer Reihe eingebauter "Kaputtinnovationen". Wenn Ihnen das bekannt vorkommt und Sie sich auch schon gefragt haben, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht, dann ist "Murks? Nein danke!" Ihr Buch.Für Stefan Schridde steht fest, dass derartige "Fehler" nicht selten Teil des Geschäfts sind. Vieles geht absichtlich immer schneller kaputt - oftmals kurz nach Ablauf der Garantie. Was ist dran am Vorwurf des "eingebauten Defekts", an der "geplanten Obsoleszenz", wie das Phänomen im Fachjargon genannt wird? Werden wir wirklich systematisch betrogen, oder werden die Unternehmen durch den "Geiz ist geil"- Preiskampf gezwungen, billig zu produzieren? Lohnt es sich tatsächlich nicht mehr, Dinge so herzustellen, dass sie lange halten?Mit haarsträubenden Geschichten entführt uns Schridde in eine Welt, in der mit allen Tricks versucht wird, Reparaturen zu erschweren und Geräte nach kurzer Zeit unbrauchbar zu machen - und zeigt gleichzeitig auf, wie wir dem Murks ein Ende setzen können. Seine viel beachtete Bewegung MURKS? NEIN DANKE! fordert von Produzenten, Handel und Politik, den geplanten Verschleiß zu beenden, und ermutigt uns alle, neue Wege zu gehen - damit die Dinge besser werden.

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Stand: 05.06.2020
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Ein Produkt, das nicht kaputt geht, ist der Albtraum des Kapitalismus. Es beschert dem Handel schlechte Umsätze. Konsum jedoch ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und so werfen wir weg und kaufen neu, anstatt zu reparieren zumal es heute oft billiger ist. Seit dem Glühbirnen-Kartell der 1920er-Jahre halten viele Produkte nicht so lange, wie sie eigentlich könnten: Glühdrähte brennen vorzeitig durch, Laserdrucker stellen die Arbeit auf chipgesteuerten Befehl hin ein, und alle drei Jahre muss ein neuer Computer her, da der alte mit dem neuesten Betriebssystem nicht mehr Schritt halten kann. Dahinter steckt System: "Geplante Obsoleszenz" heißt das Prinzip, das die vorsätzliche Verkürzung der Lebensdauer von Beginn an vorsieht. Dank Billigproduktion und verschwenderischem Rohstoffeinsatz ist es zum Grundpfeiler der Überflussgesellschaften und ihres Fetischs Wirtschaftswachstum geworden. Eine weltweite Flut von Wohlstandsmüll und schwindende Ressourcen sind die Folge. Spannend wie ein Thriller, dabei fundiert und inspiriert, erzählt "Kaufen fu r die Müllhalde", wer sich dieses Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur ausgedacht hat und wie es sogar zum Motiv unseres eigenen Handelns werden konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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