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Reuß, Jürgen: Kaufen für die Müllhalde
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Erscheinungsdatum: 03/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kaufen für die Müllhalde, Titelzusatz: Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz, Autor: Reuß, Jürgen // Dannoritzer, Cosima, Verlag: Orange-Press GmbH // orange-press GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 224, Abbildungen: mit farbigem Bildteil, Gewicht: 369 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Kaufen für die Müllhalde
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Kaufen für die Müllhalde ab 20 € als Taschenbuch: Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.10.2020
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Kaufen für die Müllhalde
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Ein Produkt, das nicht kaputt geht, ist der albtraum des kapitalismus. Es beschert dem Handel schlechte Umsätze. Konsum jedoch ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und so werfen wir weg und kaufen neu, anstatt zu reparieren zumal es heute oft billiger ist. Seit dem Glühbirnen-Kartell der 1920er-Jahre halten viele Produkte nicht so lange, wie sie eigentlich könnten: Glühdrähte brennen vorzeitig durch, Laserdrucker stellen die Arbeit auf chipgesteuerten Befehl hin ein, und alle drei Jahre muss ein neuer Computer her, da der alte mit dem neuesten Betriebssystem nicht mehr Schritt halten kann. Dahinter steckt System: "Geplante Obsoleszenz" heißt das Prinzip, das die vorsätzliche Verkürzung der Lebensdauer von Beginn an vorsieht. Dank Billigproduktion und verschwenderischem Rohstoffeinsatz ist es zum Grundpfeiler der Überflussgesellschaften und ihres Fetischs Wirtschaftswachstum geworden. Eine weltweite Flut von Wohlstandsmüll und schwindende Ressourcen sind die Folge. Spannend wie ein Thriller, dabei fundiert und inspiriert, erzählt "Kaufen fu r die Müllhalde", wer sich dieses Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur ausgedacht hat und wie es sogar zum Motiv unseres eigenen Handelns werden konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Kaufen für die Müllhalde
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Ein Produkt, das nicht kaputt geht, ist der albtraum des kapitalismus. Es beschert dem Handel schlechte Umsätze. Konsum jedoch ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und so werfen wir weg und kaufen neu, anstatt zu reparieren zumal es heute oft billiger ist. Seit dem Glühbirnen-Kartell der 1920er-Jahre halten viele Produkte nicht so lange, wie sie eigentlich könnten: Glühdrähte brennen vorzeitig durch, Laserdrucker stellen die Arbeit auf chipgesteuerten Befehl hin ein, und alle drei Jahre muss ein neuer Computer her, da der alte mit dem neuesten Betriebssystem nicht mehr Schritt halten kann. Dahinter steckt System: "Geplante Obsoleszenz" heißt das Prinzip, das die vorsätzliche Verkürzung der Lebensdauer von Beginn an vorsieht. Dank Billigproduktion und verschwenderischem Rohstoffeinsatz ist es zum Grundpfeiler der Überflussgesellschaften und ihres Fetischs Wirtschaftswachstum geworden. Eine weltweite Flut von Wohlstandsmüll und schwindende Ressourcen sind die Folge. Spannend wie ein Thriller, dabei fundiert und inspiriert, erzählt "Kaufen fu r die Müllhalde", wer sich dieses Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur ausgedacht hat und wie es sogar zum Motiv unseres eigenen Handelns werden konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Kaufen für die Müllhalde
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Kaufen für die Müllhalde ab 20 EURO Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.10.2020
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Ein Produkt, das nicht kaputt geht, ist der Albtraum des Kapitalismus. Es beschert dem Handel schlechte Umsätze. Konsum jedoch ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und so werfen wir weg und kaufen neu, anstatt zu reparieren zumal es heute oft billiger ist. Seit dem Glühbirnen-Kartell der 1920er-Jahre halten viele Produkte nicht so lange, wie sie eigentlich könnten: Glühdrähte brennen vorzeitig durch, Laserdrucker stellen die Arbeit auf chipgesteuerten Befehl hin ein, und alle drei Jahre muss ein neuer Computer her, da der alte mit dem neuesten Betriebssystem nicht mehr Schritt halten kann. Dahinter steckt System: "Geplante Obsoleszenz" heißt das Prinzip, das die vorsätzliche Verkürzung der Lebensdauer von Beginn an vorsieht. Dank Billigproduktion und verschwenderischem Rohstoffeinsatz ist es zum Grundpfeiler der Überflussgesellschaften und ihres Fetischs Wirtschaftswachstum geworden. Eine weltweite Flut von Wohlstandsmüll und schwindende Ressourcen sind die Folge. Spannend wie ein Thriller, dabei fundiert und inspiriert, erzählt "Kaufen fu r die Müllhalde", wer sich dieses Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur ausgedacht hat und wie es sogar zum Motiv unseres eigenen Handelns werden konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Macht ein höheres Einkommen wirklich glücklich?...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik - Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 0,75, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Aussage, ob ein glückliches Leben abhängig vom persönlichen Einkommen ist. Um diese Frage beantworten zu können, muss zuerst die wirtschaftliche und dann die gesellschaftliche Ebene betrachtet werden. Das Glück ist abhängig von vielen verschiedenen Faktoren, welche im nachfolgenden Text näher erläutert werden. Viele Unternehmen versuchen von Jahr zu Jahr mehr Geld zu erwirtschaften und somit ihrem erwerbswirtschaftlichen Ziel, der Gewinnerzielung/-maximierung, näher zu kommen. Produkte haben eine bewusst kalkulierte Lebensdauer, damit Kunden nach einer bestimmten Zeit ein neues Produkt kaufen müssen.Dieses Verfahren nennt man die geplante Obsoleszenz. Sie steigert die Umsätze der jeweiligen Branchen und somit das Bruttoinlandsprodukt. So wird die Wirtschaft am Laufen gehalten. Gesellschaftlich bewirkt dieses Prinzip eine Veränderung des Konsumverhaltens, welches immer mehr Müll verursacht - unsere sogenannte Wegwerfgesellschaft. Die Institution "Die Tafel" wirkt diesem Prinzip entgegen, indem sie gespendete Produkte der Lebensmittelindustrie billiger an berechtigte hilfsbedürftige Menschen verkauft. Ein zweitägiges Praktikum bei der Nürtinger Tafel, verhalf den Autoren einen tieferen Einblick in das tägliche Agieren der Institution zu bekommen. Durch eine Umfrage mit mehreren Passanten, wurde bewiesen, dass es auch ohne hohes Einkommen glücklich sein kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Das kaufrechtliche Mängelrecht als Instrument z...
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Als "Motor der Wirtschaft" wird derzeit permanentes Wachstum angesehen. Dieses stellt sich aber nicht von alleine ein, sondern ist von der stetigen Nachfrage der Konsumenten abhängig. Folglich wird von Seiten der Hersteller versucht, durchgängig Kaufanreize zu schaffen und zu erhalten, so z.B. mit schnellen Innovationszyklen, aber leider auch mit Maßnahmen geplanter Obsoleszenz.Problematisch ist dabei, dass hiermit auf der Produktionsseite ein enormer Verbrauch endlicher irdischer Rohstoffe sowie Umweltbelastungen einhergehen, die bereits heute u. a. in Gestalt des Klimawandels spürbar sind. Gleichzeitig entsteht dadurch, dass Verbraucher in sehr kurzen Abständen immer wieder die im Grunde gleichen Produkte erneut kaufen, ein Entsorgungsproblem, das bislang schon nicht gelöst ist und in Zukunft noch zunehmen wird.Das heißt, das heutige Konsumsystem ist nicht zukunftsfähig. Vielmehr muss das Konsumverhalten nachhaltiger, also ressourceneffizienter und -schonender werden, sowohl auf Produzenten- als auch auf Verbraucherseite.Ansätze, die an die Freiwilligkeit der Marktakteure appelliert haben, führten nicht zu der gewünschten Verhaltensänderung, sodass nun nach juristischen Möglichkeiten im Zivil- und Öffentlichen Recht gesucht wird, diese Verhaltensänderung herbeizuführen.In diesem Kontext bewegt sich die vorliegende Arbeit, die sich zum Ziel gesetzt hat, das kaufrechtliche Mängelrecht - als die für den Konsum zentralste Vertragsart - nach Möglichkeiten zu untersuchen, um nachhaltigen Konsum zu fördern. Die Arbeit geht zunächst den Fragen nach, worin die Natur des nachhaltigen Konsums liegt und ob das BGB zu seiner Verwirklichung überhaupt instrumentalisiert werden darf. Daran anschließend werden die434 ff. BGB, aufbauend auf der Systematik des Gesetzes, einer Analyse unter folgenden Gesichtspunkten unterzogen: können Nachhaltigkeitskriterien wie z.B. ökologische und ressourcenschonende Produktions- und Anbaubedingungen Eingang in die sachmangelrelevante Beschaffenheit einer Kaufsache finden? Welche Möglichkeiten zur Eindämmung geplanter Obsoleszenz gibt es? Ist es möglich, geplante Obsoleszenz als Sachmangel zu erfassen oder müsste hierfür der Sachangelbegriff erweitert werden? Würde geplante Obsoleszenz an Attraktivität verlieren, wenn Kennzeichnungspflichten bzgl. der Lebensdauer und Reparaturfähigkeit von Produkten eingeführt würden bzw. eine entsprechend ausgestaltete Herstellergarantie oder die mängelrechtlichen Fristen verlängert würden? Wäre es für die Förderung nachhaltigen Konsums insgesamt sinnvoll und zielführend, dem Käufer das ihm heute bei der Nacherfüllung zustehende Wahlrecht zwischen Nachbesserung und Nachlieferung zugunsten der Nachbesserung einzuschränken oder die Minderung aus dem Schatten des Rücktritts treten zu lassen und als primäres Mängelrecht neben der Nacherfüllung auszugestalten?Aus den Erkenntnissen, die sich aus der Beantwortung dieser Fragen ergeben haben, werden sodann Regelungsoptionen und Handlungsempfehlungen abgeleitet, bevor die Arbeit mit einem Fazit und Ausblick endet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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